Der Darm gilt in der naturheilkundlichen Betrachtung als saniert, wenn keine Beschwerden mehr in diesem Bereich vorliegen, die Bauchdecke keine Abwehrspannung zeigt und der Stuhlgang täglich passiert, wobei der Stuhl geformt, dunkelbraun und nahezu geruchlos ist. Um sich diesem Ziel zu nähern, kommen besonders die folgenden Therapien zum Einsatz: Ernährungstherapie nach F.X. Mayr und/oder chinesischer Ernährungslehre, Colon-Hydro-Therapie, Leberreinigung sowie Pflanzen-/Kräuterheilkunde. In der Erfahrung vieler Heilpraktiker wird eine Darmsanierung oft als begleitende Maßnahme im Rahmen einer ganzheitlichen naturheilkundlichen Betreuung angewendet.
Wichtige Hinweise:
Die Darmsanierung ist ein alternativmedizinisches Verfahren und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Es werden keine Heilversprechen gegeben, und die Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht in allen Bereichen belegt. Vor der Anwendung sollte immer eine ärztliche Abklärung erfolgen, insbesondere bei bestehenden Erkrankungen.